Was MUT will

  • MUT kämpft für die Vermeidung einer Existenz gefährdenden Überregulierung der Tabakbranche und für die Erhaltung mittelständischer Strukturen.
  • MUT setzt sich dafür ein, dass die Branche trotz Werbeverbot mit ihren mündigen Kunden weiterhin kommunizieren darf – unter strikter Beachtung des Jugendschutzes.
  • MUT ist gegen eine undifferenzierte Formulierung des Werbeverbots, die für den Versandhandel mit Zigarren und Pfeifentabak in Deutschland ein Berufsverbot bedeuten würde.
  • Die MUT-Mitglieder sind schon immer für einen maßvollen, genussorientierten und verantwortungsbewussten Umgang mit Tabak gewesen. Unsere hochwertigen Produkte dienen ausschließlich diesem Zweck. Unsere Kunden und wir wollen keine Prohibition.
  • MUT kämpft für den Erhalt des freien Marktes. Von einer staatlich geförderten Monopolisierung der Tabakwirtschaft, z. B. durch Lizenzierung, halten wir nichts.
  • MUT setzt sich dafür ein, die differenzierte, lohn- und kostenorientierte Besteuerung beizubehalten. Eine Angleichung der Steuer von Feinschnitt, Pfeifentabak und Zigarren an die Steuer von Zigaretten dient lediglich dem Absatz der Zigaretten. Diese Angleichung würde eine extrem sprunghafte Erhöhung der Preise von Pfeifentabak, Zigarren, Zigarillos und Feinschnitt bedeuten.
  • Es ist unser Anliegen, die Bevormundung, Entmündigung und Diskriminierung der Verbraucher zu stoppen. Bildwarnhinweise auf Zigaretten-, Zigarren- und Pfeifentabak lehnen wir ab.
  • Wir verwenden nur amtlich zugelassene Zusatzstoffe. MUT kämpft aber dafür, dass der Mittelstand nicht durch unnötige, kostenaufwendige Zwangsanalysen aller Tabakprodukte vom Markt verdrängt wird.
  • MUT wehrt sich gegen bürokratische Überregulierung, die die Existenz der mittelständischen Unternehmen, die Arbeitsplätze und die Wahlfreiheit der Verbraucher gefährden.

In diesem Sinne will MUT ein offenes Forum sein und mit allen Betroffenen zusammenarbeiten.